Schrill im April 1996 minimieren  
Dieses Jahr konnte mit einem Highlight nach dem anderen glänzen, was das Organisationsteam an den Rand des Wahnsinns trieb. Die Eröffnungsgala, Lilo Wanders und Hella von Sinnen waren restlos ausverkauft. Diese publikumswirksamen Veranstaltungen brachten uns viel Publicity ein, schmälerten jedoch den Kartenverkauf der restlichen Events dieser Woche. 
In diesem Jahr entbrannten die Grabenkämpfe auf’s Neue. Die Bilder des Fotografen “E23” wurden äußerst kontrovers diskutiert. Aufgrund dieser Diskussionen und handfester Übergriffen von lesbischer Seite wurden die Kunstwerke letztendlich in die Osthalle des Tollhauses verbannt. Seit diesem Vorfall versuchen wir, neutralere Kunst zu präsentieren.
Für uns als Organisationsteam gab es einiges zu bewältigen. Der Medienstar Hella von Sinnen gab sich äußerst zickig. Zum Glück war ihre Lebensgefährtin Kornelia dabei, um zu vermitteln. Im Gegensatz dazu war Lilo Wanders sehr umgänglich und durch nichts zu erschüttern.
  
 
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